Simon Schmitz

IHR Ratsherr IN
  • Eicken-Süd/KFH
Zu meiner person

Ich bin 38 Jahre alt, lebe in Eicken und bin hier zu Hause.
Beruflich bringe ich Fachwissen aus verschiedenen Bereichen mit: Als Steuerfachangestellter in einer Steuerkanzlei, Beratungsstellenleiter im Lohnsteuerhilfeverein, Geschäftsführer einer Unternehmensberatung und Mitgesellschafter einer Wohnungsgesellschaft.

Termine & Events

April

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Politische Motivation

Mein Gestaltungsansatz basiert auf einem bürgerlich-konservativen und zugleich modernen Leitbild. Ich bin überzeugt:
Nur durch Leistungsbereitschaft entsteht echter Wohlstand – ein Wohlstand, von dem am Ende alle profitieren können. Verantwortung, Zusammenhalt und Eigeninitiative sind für mich keine Gegensätze, sondern Voraussetzungen für eine Politik, die unserer Stadt wirklich dient.

Wofür ich stehe:
  • – Ein Kümmerer sein – mit einer Politik, die den Menschen dient
  • – Nicht in Narrativen leben, in der Realität handeln
  • – Keine Schuldzuweisungen – sondern Verantwortung übernehmen
  • – Nicht vertrösten, lieber konsequent verbessern
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Fraktion

Ratstätigkeit

Mitarbeiter in Ausschüssen

  • – Rechnungsprüfungsausschuss (Sprecher)
  • – Hauptausschuss
  • – Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Wirtschaft
  • – Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung
  • – Ausschuss für Kultur

Gremien

Städtische Gremien

Partei

CDU

Mittelstandsunion

  • – MIT Bund Bundesvorstandsmitglied
  • – MIT NRW Vorsitzender der Antragskommission
  • – MIT Niederrhein Vorstandsmitglied
  • – MIT Mönchengladbach Vorstandsmitglied

Mein Engagement für eine gute Zukunft

Wirtschaft stärken. Haushalt verantworten. Soziale Verantwortung ernst nehmen.

Als Mitglied im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Wirtschaft, als Aufsichtsratsmitglied am Mönchengladbach Airport, als Aufsichtsratsmitglied der Wissens- und Innovationscampus GmbH, sowie als Bundesvorstandsmitglied der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Vorsitzender der Antragskommission der MIT NRW und Vorstandsmitglied in Mönchengladbach und am Niederrhein setze ich mich für eine klare wirtschaftspolitische Linie ein:
Wohlstand entsteht durch Leistung – nicht durch Schulden.

Haushalt: Erst erwirtschaften, dann ausgeben
Der städtische Haushalt Mönchengladbachs weist ein Defizit von rund 100 Millionen Euro auf – bei Gesamteinnahmen von etwa 1,3 Milliarden Euro. Das zeigt deutlich: Wir haben kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.
Ein verantwortungsvoller Haushalt braucht klare Prioritäten, strukturelle Disziplin und den Mut zu Entscheidungen. Nur wenn wir wirtschaftliche Stärke fördern, schaffen wir die Grundlage für Investitionen in Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherheit. Nachhaltige Finanzpolitik bedeutet: Handlungsfähigkeit sichern – heute und morgen.

Wirtschaft: Verlässlichkeit für den Mittelstand
Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Stadt. Mönchengladbach lebt vom Unternehmergeist – historisch gewachsen und zukunftsorientiert. Unternehmen brauchen stabile Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und eine innovationsfreundliche Verwaltung.
Wirtschaftspolitik heißt für mich:
Beteiligungen strategisch steuern, Infrastruktur stärken, Investitionen ermöglichen und Bürokratie abbauen. Nur eine starke Wirtschaft schafft sichere Arbeitsplätze und solide kommunale Finanzen.

Soziale Verantwortung: Zukunft gestalten
Soziale Verantwortung und solide Haushaltsführung sind kein Widerspruch. Investitionen in Prävention, Bildung und Familienunterstützung sind Investitionen in die Zukunft unserer Stadt.
Gleichzeitig müssen wir ehrlich sein: Steigende Sozialausgaben – etwa bei den Hilfen zur Erziehung – zeigen strukturelle Herausforderungen. Hier braucht es wirksame Prävention, klare Standards und nachhaltige Steuerung.

Mein Ziel ist eine Politik, die wirtschaftliche Stärke, finanzielle Solidität und soziale Verantwortung miteinander verbindet.
Für ein starkes, handlungsfähiges und gerechtes Mönchengladbach.

Planung mit Weitblick. Mobilität mit Realitätssinn.
Stadtentwicklung mit Verantwortung.

Als Mitglied im Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung sowie als Vertreter unserer Stadt im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) setze ich mich für eine nachhaltige, moderne und zugleich realitätsnahe Entwicklung Mönchengladbachs ein. Stadtentwicklung bedeutet für mich: Lebensqualität sichern, Wachstum ermöglichen und Infrastruktur zukunftsfest gestalten – mit Augenmaß und klarer Prioritätensetzung.

Mobilität in Mönchengladbach – zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Die Mobilität in unserer Stadt befindet sich im Spannungsfeld zwischen politischem Anspruch und gelebter Realität. Während Fahrradförderung, Tempo-30-Zonen und verkehrsberuhigte Bereiche das Stadtbild zunehmend prägen, zeigen die Zahlen deutlich: Rund 68 % der Menschen nutzen täglich das Auto, 80 % sind mehrmals pro Woche darauf angewiesen.
Gerade Familien, Pendlerinnen und Pendler sowie Bürgerinnen und Bürger in den Randbezirken brauchen flexible und verlässliche Mobilität. Eine ideologisch geprägte Verkehrspolitik hilft hier nicht weiter.
Mein Ansatz ist ein ganzheitliches Mobilitätskonzept, das Verkehrssicherheit, Klimaschutz und wirtschaftliche Vernunft miteinander verbindet. Nicht die Bevorzugung einzelner Verkehrsmittel, sondern die Wahlfreiheit zwischen Fußverkehr, Rad, Individualverkehr und einem starken ÖPNV ist entscheidend.

Planen und Bauen: Zukunft verantwortungsvoll gestalten
Stadtentwicklung muss bezahlbaren Wohnraum schaffen, Gewerbeflächen sichern und Investitionen ermöglichen. Planungsverfahren dürfen nicht zum Investitionshemmnis werden. Gleichzeitig gilt: Qualität vor Beliebigkeit.
Wir brauchen eine Infrastruktur, die mit dem Wachstum Schritt hält – leistungsfähige Verkehrsachsen, eine verlässliche Anbindung an die Region und einen starken ÖPNV im Zusammenspiel mit dem VRR.

Kultur stärken. Identität bewahren. Stadt erlebbar machen.

Als Mitglied im Ausschuss für Kultur und als Aufsichtsratsvorsitzender der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH trage ich Verantwortung dafür, dass Kultur, Stadtmarketing und Stadtentwicklung strategisch zusammengedacht werden. Kultur ist kein „weicher Standortfaktor“ – sie ist Identität, Wirtschaftsfaktor und Lebensqualität zugleich.

Die Altstadt – das emotionale Zentrum unserer Stadt
Die Altstadt von Mönchengladbach ist weit mehr als ein geografisches Quartier. Sie ist Treffpunkt, Bühne, Netzwerk und Herzstück einer lebendigen Stadtgemeinschaft. Hier entsteht Strahlkraft – für die Innenstadt, für den Einzelhandel und für das kulturelle Selbstverständnis unserer Stadt.
Engagierte Akteure wie der Club der Wirte, Clubs-MG, die Altstadtinitiative oder der DEHOGA prägen dieses Quartier maßgeblich. Sie stehen für Unternehmergeist, Kreativität und Dialogbereitschaft. Dieses Engagement verdient politische Unterstützung und echte Beteiligung – insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Umgestaltungen am Alten Markt und am Peter-Bölling-Platz. Gerade diejenigen, die das ganze Jahr über Leben in die Altstadt bringen, müssen bei großen Umbauprojekten Gehör finden.

Investitionen nutzen – Innenstadt neu denken
Mit dem IHEK wurden bzw. werden rund 100 Millionen Euro in die Innenstadt investiert. Diese Mittel sind eine große Chance: für Aufenthaltsqualität, neue Nutzungskonzepte und eine moderne Infrastruktur.
Gleichzeitig stehen wir vor strukturellen Veränderungen. Der stationäre Einzelhandel befindet sich im Wandel – Onlinehandel und verändertes Konsumverhalten sind Realität. Die Antwort darauf kann nicht Stillstand sein, sondern eine kluge Restrukturierung des Quartiers: mehr Erlebnis, mehr Kultur, mehr Gastronomie, mehr Aufenthaltsqualität.

Marketing als strategisches Instrument
Stadtmarketing bedeutet heute weit mehr als Veranstaltungsplanung. Es geht um Profilbildung, Standortattraktivität und Identifikation. Kulturveranstaltungen, Festivals, Märkte und kreative Formate sind Impulsgeber für Wirtschaft und Tourismus. Mein Ziel ist eine starke Verbindung aus Kultur, Marketing und Stadtentwicklung – damit Mönchengladbach sichtbar, lebendig und zukunftsfähig bleibt.

Für eine Innenstadt mit Strahlkraft – und eine Altstadt als „Place to be“.

In Eicken zu Hause

„Ich bin Eickener – und stolz darauf.“

Eicken ist mein Zuhause. Nur zehn Minuten zu Fuß vom Zentrum entfernt, doch mit einem eigenen Charakter, der seinesgleichen sucht.
Die Menschen hier sind herzlich, offen und engagiert. Besonders deutlich wird das im Vereinsleben – dort schlägt das Herz unseres Stadtteils.
Ob in der Eickener Fußgängerzone, am Aretzplätzke,
im Gründungszentrum der Borussia oder am Alten Bökelbergstadion:
Überall spürt man die Geschichte, die Gemeinschaft und den Stolz auf unser Eicken.
Ich bin stolz, Eickener zu sein.

Zusammen mit meinem Ratskollegen Dr. Matthias Johnen und unserem Mitglied in der Bezirksvertretung Nord (CDU Mönchengladbach) Simone Brunen Banasch ist es mir besonders wichtig vor Ort alles in meiner Macht stehende dafür zu machen, dass die Interessen der Anwohner in Eicken im Stadtrat vertreten werden.

im Norden daheim

Der Norden – meine Heimat

und er hat mit seinen Stadtteilen unendlich viel zu bieten. Ich bin froh und dankbar Stadtbezirksvorsitzender der CDU Nord sein zu dürfen.
Hardt, Venn, Windberg, Eicken, Am Wasserturm, die Gladbacher Innenstadt, Waldhausen, Westend, Speick, Hermges, Dahl und Ohler – jeder dieser Orte ist ein eigenes kleines Stück Lebensgefühl. Hier trifft Natur auf Stadt, Geschichte auf Zukunft, Ruhe auf lebendiges Treiben. Denn wer hier zuhause ist, der weiß: Der Norden ist nicht nur ein Ort auf der Karte, sondern ein Gefühl tief im Herzen.

Unser Norden wird in der Bezirksvertretung Nord (hier einen Link wieder draus machen (CDU Mönchengladbach) vertreten durch Michael Weigand (Fraktionsvorsitzender) Hans-Jürgen Bertrams (stellv. Bezirksbürgermeister), Simone Brunen-Banasch, Kaspar Fuchs, Simone Kaufmann-Tillmanns und Alexander Kirchhofer.

in Mönchengladbach verwurzelt

Mönchengladbach – meine Stadt

Wenn man Mönchengladbach in Zahlen wieder geben möchte, könnte es so lauten eine Großstadt im Westen Nordrhein-Westfalens mit einer Einwohnerzahl von 274.783. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von 170,47 Quadratkilometern und weist eine vielfältige Flächennutzung auf. Den größten Anteil macht die Vegetationsfläche mit 81,57 km² aus, darunter 60,97 km² landwirtschaftlich genutzte Fläche16,82 km² Wald und 3,24 km² Gehölzflächen. Die Siedlungsfläche umfasst insgesamt 66,91 km², wovon 27,76 km² auf Wohnbauflächen, 11,24 km² auf Industrie- und Gewerbegebiete und 10,41 km² auf Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen entfallen. Die Verkehrsflächen nehmen 21,09 km² ein und gliedern sich in 14,11 km² Straßenverkehrsflächen3,29 km² Wege0,97 km² Plätze sowie 1,59 km² Bahnverkehrsfläche. Zusätzlich sind 0,90 km² der Stadtfläche von Gewässern bedeckt. Die Zahlen sind es aber weniger, die unsere Vitus Stadt lebenswert macht.

Mit unserer Ratsmannschaft (CDU Mönchengladbach) wollen wir uns für unsere Vitusstadt einsetzen. Ich freue mich, dass ich hier im Fraktionsvorstand meinen Teil dazu beitragen darf.

Simon Schmitz

Mitglied im Rat der Stadt Mönchengladbach